Busi­ness Insi­des & Lösun­gen: Mehr­wer­te im Portrait

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Enter­tain­ment Busi­ness – Kri­ti­ken. Insi­des. Gelegenheiten. 

Film & Fern­se­hen, Kino & Events, Musik und Video und die Unter­hal­tungs­bran­che ins­ge­samt sind auch ein mil­li­ar­den­schwe­res Busi­ness. Dabei rei­chen die Wur­zeln der Unter­hal­tungs­in­dus­trie tief in den Boden von Kunst und Kul­tur. In ihrer moder­ne­ren und umfas­sen­den Inter­pre­ta­ti­on kom­men Info­tain­ment, Gaming und Aug­men­ted Rea­li­ty hin­zu und defi­nie­ren einen schier uner­schöpf­li­chen Themenbereich.

Auf All Rewievs ist es ein The­ma mit Tra­di­ti­on, denn Film & Kino und Film­kri­ti­ken sind Teil unse­rer DNA. Auch dafür ist Platz in unse­rer Rubrik „Enter­tain­ment Busi­ness“. Gute Unter­hal­tung und Infor­ma­tio­nen, die uns errei­chen und bewe­gen, sind nicht nur mehr wert, son­dern auch ein Mehr­wert, der sich rechnet.

Alles, was einen zwei­ten Blick an sich zieht: Unter­hal­tung wirkt!
all-reviews.com.: Team Pro­duk­te & Innovationen 

  • Wie funktioniert eine Filmproduktion

Wie funktioniert eine Filmproduktion?

Von |2022-02-24T09:57:54+01:0024. Februar 2022|Kategorien: Entertainment Business|

Wenn man von Low- oder No-Bud­get Pro­duk­tio­nen absieht, ist die Her­stel­lung eines Films ein umfang­rei­ches und auf­wen­di­ges Unter­fan­gen. Von der Vor­pro­duk­ti­on über die Finan­zie­rung bis hin zum Dreh und zur Post­pro­duk­ti­on gilt es für die Pro­du­zen­ten vie­le Hin­der­nis­se zu nehmen.

Damit ein voll­stän­di­ges und erfolg­rei­ches Werk ent­ste­hen kann, müs­sen vie­le Men­schen unter einer stren­gen Orga­ni­sa­ti­on zusam­men­ar­bei­ten. Alles muss genau geplant wer­den, sodass der Ablauf der Film­pro­duk­ti­on sowohl “in time” als auch “in bud­get” von­stat­ten­geht. Was bedeu­ten Film, Video, ana­log und digital? 

Im Vor­feld von Film­pro­duk­tio­nen steht die Fra­ge, mit wel­chen Medi­en gedreht wer­den soll. Frü­her gab es dabei eine genaue Auf­tei­lung. Inhal­te fürs Kino wur­den auf Film gedreht, in der Regel auf 35mm Rol­len und Fern­seh­se­ri­en und TV-Fil­me sowie vie­le VHS- oder spä­ter DVD-Pro­duk­tio­nen bann­te man auf Video.

Film hat den Vor­teil, dass mit ihm erheb­lich bes­se­re und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge­re Bil­der mit viel mehr Details mög­lich sind. Der Nachteil

  • Blockbuster

Was ist eigentlich ein Blockbuster?

Von |2022-01-31T15:36:38+01:0031. Januar 2022|Kategorien: Entertainment Business|

Den Begriff des Block­bus­ters ver­wen­det man in der Geschich­te der Kino­fil­me etwa seit Ende der 70er-Jah­re. Gemeint sind damit Fil­me, die so vie­le Men­schen in die Licht­spiel­häu­ser locken, dass die Zuschau­er in lan­gen War­te­schlan­gen um den Häu­ser­block stehen.

So ein­fach. So geni­al, irgend­wie, oder? Wenn Erfolg in War­te­schlan­gen gemes­sen wer­den kann und ein coo­ler Begriff dar­aus ent­steht, dann ist das schon ein star­ker Teil des Film- und Kino-Kults.

Rück­bli­ckend betrach­tet las­sen sich zwar vie­le Hol­ly­wood-Fil­me wäh­rend der gro­ßen Ära des Stu­di­en­sys­tems als Block­bus­ter Erfolg bezeich­nen. Doch der ers­te Film, der die­ses Prä­di­kat von zeit­ge­nös­si­schen Kri­ti­kern erhal­ten hat, war Ste­ven Spiel­bergs “Der wei­ße Hai” von 1975. Bei nur 7 Mio. $ Bud­get spiel­te er 471 Mio. $ ein und galt bis 1977 als erfolg­reichs­ter Film aller Zeiten.

Knapp zwei Jah­re spä­ter mani­fes­tier­te sich der Begriff Block­bus­ter, als mit “Krieg der Ster­ne” bzw. “Star Wars – Epi­so­de IV” die längs­ten War­te­schlan­gen vor

Warum Terminator 2 ein Meilenstein der Filmgeschichte ist

Von |2022-05-22T17:18:54+02:003. Januar 2022|Kategorien: Entertainment Business|

Eine schnel­le Umfra­ge in der Redak­ti­on beweist: Alle erin­nern sich an den Kino­be­such, um zum ers­ten Mal Ter­mi­na­tor 2 in vol­ler Län­ge zu sehen. Arnold Schwar­zen­eg­ger als T 800, der jun­ge John Con­nor und eine ver­blüf­fend ver­wan­del­te Sarah Con­nor erzäh­len eine Geschich­te wei­ter, die ihrer­seits Kino­ge­schich­te geschrie­ben hat.

“Ich kom­me wie­der”, hat­te der Ter­mi­na­tor im ers­ten Teil der Film­rei­he so berühmt ver­spro­chen. Nun war er wie­der da und Ter­mi­na­tor 2 Jug­mend Day oder der Tag der Abrech­nung soll­te zum Mei­len­stein der Film­ge­schich­te werden.

Aber war­um genau? Was macht die Ter­mi­na­tor Film­rei­he und ganz spe­zi­ell Ter­mi­na­tor 2 zur bemer­kens­wer­ten Zäsur der Kino­ge­schich­te und vor allem der Film­tech­nik? Beson­ders in die­sem Aspekt gilt Ter­mi­na­tor 2 für man­che schlicht­weg als “the Film”. Ter­mi­na­tor 2 war auch der ers­te Film, des­sen Pro­duk­ti­ons­kos­ten die 100 Mil­lio­nen-Dol­lar Gren­ze gesprengt haben. Der ers­te Ter­mi­na­tor war noch ein Film mit schma­lem Bud­get: die ver­gleichs­wei­se lächer­li­chen 6,4 Millionen

Was zeichnet eine professionelle Filmkritik aus?

Von |2022-01-03T18:35:38+01:0020. Dezember 2021|Kategorien: Entertainment Business|

Wenn eine Film­kri­tik gut geschrie­ben – oder im Zeit­al­ter von You­Tube & Co. gut gespro­chen – wird, dann kann sie die ver­schie­dens­ten Reak­tio­nen aus­lö­sen: Sie kann vor einem schlech­ten Film war­nen, auf einen guten Film Lust machen oder einen bereits gese­he­nen Film ver­tie­fen und ihm neue Facet­ten verleihen.

Dabei muss der Film­kri­ti­ker selbst nicht unbe­dingt pro­fes­sio­nell sein, um eine pro­fes­sio­nel­le Film­kri­tik zu pro­du­zie­ren. Neben eta­blier­ten Anlauf­stel­len wie “Film­starts”, “Movie­pi­lot” oder “Cine­ma” gibt es allein im deutsch­spra­chi­gen Raum hun­der­te Kri­ti­ker, die Fil­me auf ihren Blogs, You­Tube Chan­nels, in Pod­casts oder auf Web­sites bewer­ten und Aus­kunft geben, ob sich eine Kino­kar­te lohnt oder nicht.

Der Begriff pro­fes­sio­nell gibt eigent­lich an, dass jemand eine Tätig­keit in dem Maße aus­führt, dass er damit Geld ver­dient. Im Bereich der Film­kri­tik ist die­se Defi­ni­ti­on jedoch wenig ziel­füh­rend, da die Tat­sa­che, ob ein Kri­ti­ker damit sei­nen Lebens­un­ter­halt bestrei­tet, kei­ne Aus­kunft über die Neu­tra­li­tät und Güte der

Indiana Jones kommt 2023 wieder – aber wie ging es los?

Von |2022-01-04T12:05:51+01:009. Dezember 2021|Kategorien: Entertainment Business|

Hen­ry Walton Jones, bes­ser bekannt unter sei­nem Spitz­na­men India­na Jones, ist eine nahe­zu legen­dä­re Kult­fi­gur der Film­ge­schich­te. Im Jahr 2023 soll die aus ins­ge­samt vier Tei­len bestehen­de Spiel­film­rei­he noch ein­mal eine Fort­set­zung erhal­ten und aber­mals wird Har­ri­son Ford (mitt­ler­wei­le immer­hin stol­ze 79 Jah­re alt) in die Rol­le des Peit­sche-schwin­gen­den Hel­den schlüp­fen. Wenig ver­wun­der­lich also, dass die Fans schon jetzt völ­lig aus dem Häus­chen sind. Wel­che Infos es bereits über den neu­en Film gibt, wol­len wir euch natür­lich auf kei­nen Fall vorenthalten.

In ers­ter Linie soll unser nach­fol­gen­der Arti­kel aber einen Blick zurück­wer­fen: Was macht “India­na Jones” so unver­wech­sel­bar und schon fast zu einem eige­nen Gen­re? Wel­che wag­hal­si­gen Aben­teu­er hat India­na Jones bereits in sei­ner lan­gen Lauf­bahn als Wis­sen­schaft­ler, For­scher und Aben­teu­rer erlebt? Wie genau wur­de Har­ri­son Ford zu einem der wohl bekann­tes­ten und auch belieb­tes­ten Lein­wand­hel­den einer Aben­teu­er­film­rei­he aller Zei­ten? Schnallt euch an und star­tet mit uns einen

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