Erfolgreich mit Direktmarketing

Haben Sie ein Pro­dukt ent­wi­ckelt, wel­ches Sie ver­kau­fen möch­ten? Dann dürf­ten oder soll­ten Sie genaue Vor­stel­lun­gen über Ihre Ziel­grup­pe haben. Wer wird also, von der Inno­va­ti­on, die Sie ent­wi­ckelt haben, in beson­de­rem Maße pro­fi­tie­ren? Sind es Unter­neh­men, Pri­vat­leu­te, Men­schen mit bestimm­ten Hob­bys, Men­schen, die sich für Sport inter­es­sie­ren oder ande­re Bedarfsgruppen?

Bei vie­len Jung­un­ter­neh­me­rin­nen und Jung­un­ter­neh­mern sind vor­der­grün­dig die Krea­ti­vi­tät und der Enthu­si­as­mus stark aus­ge­prägt und zuwei­len bei­na­he gren­zen­los. Doch wenn­gleich eine ori­gi­nel­le Idee und deren prak­ti­sche Umset­zung die Grund­la­ge für jeden geschäft­li­chen Erfolg dar­stel­len, so ist das Errei­chen der ange­dach­ten Ziel­grup­pe oft­mals eine Schwie­rig­keit, die unter­schätzt wird. Grün­de­rin­nen und Grün­der den­ken mög­li­cher­wei­se, dass ein gutes und inno­va­ti­ves Pro­dukt sich zum Bei­spiel durch Mund­pro­pa­gan­da wie von selbst ver­mark­tet und ver­kauft. So ein­fach ist Mar­ke­ting aber lei­der nicht. Selbst eta­blier­te Unter­neh­men schei­tern oft an der Neukundengewinnung.

War­um trotz der vie­len neu­ar­ti­gen Metho­den und Mög­lich­kei­ten im Rah­men des Online-Mar­ke­tings der Kauf von Adress­da­ten noch immer nicht aus der Zeit gefal­len ist, erfah­ren Sie hier.

Kontakte zur Zielgruppe bilden die Grundlage für geschäftlichen Erfolg

Das Inter­net hat die Metho­den des Mar­ke­tings grund­le­gend ver­än­dert: Muss­ten Pro­duk­te frü­her noch mit­tels Print­me­di­en oder Radio- und TV-Wer­bung bekannt gemacht wer­den, so gibt es heu­te wesent­lich moder­ne­re Metho­den, die Mar­ke­tern vie­le Vor­tei­le bie­ten. Eine bewähr­te Opti­mie­rungs­mög­lich­keit ist ziel­grup­pen­spe­zi­fi­sche Wer­bung auf den Platt­for­men der gro­ßen Social-Media-Anbie­ter: Die Kon­zer­ne selbst sam­meln Infor­ma­tio­nen über die Vor­lie­ben und Inter­es­sen der Nut­zer und erstel­len dar­aus wer­be­re­le­van­te Kate­go­rien, die zah­len­de Wer­be­trei­ben­de mit ihren Pro­duk­ten gezielt anspre­chen können.

Wol­len Sie bei­spiels­wei­se eine Finanz­dienst­leis­tung bewer­ben, so soll­te ziel­grup­pen­spe­zi­fi­sche Wer­bung etwa sol­chen Usern gezeigt wer­den, die sich zuvor über Mög­lich­kei­ten zur Geld­an­la­ge, die aktu­el­len Bör­sen­kur­se oder Ähn­li­ches infor­miert haben.
Gera­de von ziel­grup­pen­spe­zi­fi­scher Wer­bung den­ken Wer­be­trei­ben­de häu­fig, dass sie damit gewis­ser­ma­ßen auf „Auto­pi­lot“ und bei ver­gleichs­wei­se nied­ri­gen Kos­ten ihre Kun­den errei­chen können.

Die Nach­tei­le die­ser Wer­be­me­tho­de zei­gen sich aller­dings öfter & schnel­ler, als man mei­nen möchte:

Die Prä­fe­ren­zen der poten­zi­el­len Kun­den­pro­fi­le wer­den von den jewei­li­gen Platt­for­men oft falsch ein­ge­ord­net. Algo­rith­men legen die­se zumeist nach Such­be­grif­fen und Inter­ak­tio­nen zu bestimm­ten The­men fest. Das kann dazu füh­ren, dass Wer­be­trei­ben­de nicht die Per­so­nen errei­chen, die sich für das Pro­dukt begeis­tern. Im schlimms­ten Fall wer­den Ziel­grup­pen ange­spro­chen, die der jewei­li­gen Bran­che beson­ders ableh­nend gegen­über­ste­hen. Um bei dem Bei­spiel der bewor­be­nen Finanz­dienst­leis­tung zu blei­ben, kann es des­halb vor­kom­men, dass Sie nicht liqui­de Anle­ger anspre­chen. Viel­mehr wer­den Per­so­nen adres­siert, die dem Finanz­sek­tor ableh­nend gegen­über­ste­hen. Sie wer­den es an den Kos­ten (jede erreich­te Per­son kos­tet Sie bares Geld) und den aus­blei­ben­den Kon­ver­sio­nen in abseh­ba­rer Zeit mer­ken. Die Inves­ti­tio­nen sind aller­dings ver­lo­ren und der Auf­wand rund um die Mode­ra­ti­on von nega­ti­ven Kom­men­ta­ren kos­tet Zeit.

Die Zahl der unqua­li­fi­zier­ten Leads lässt sich vor­ab nicht abschät­zen. Qua­li­fi­zier­te Leads sind wesent­lich effi­zi­en­ter, denn sie bil­den die oben genann­te Bedarfs­grup­pe ab. Wirk­lich ziel­grup­pen­spe­zi­fi­sche Wer­bung erreicht Men­schen, die Inter­es­se an Ihrem Pro­dukt haben und auch in der Lage sind, es zu erwer­ben. Sozia­le Netz­wer­ke sind zwar aus­ge­zeich­net dar­in, aber die Mas­se der Bot­schaf­ten schafft auch eine enor­me Konkurrenzsituation.

Mög­li­cher­wei­se haben Sie bereits in Online-Wer­bung inves­tiert und die­se oder ähn­li­che Her­aus­for­de­run­gen eben­falls erkannt.

Hier kommt eine Alter­na­ti­ve ins Spiel, die durch Effi­zi­enz und exklu­si­ve Reich­wei­te über­rascht. Einen exklu­si­ven und direk­ten Zugang zur rich­ti­gen Ziel­grup­pe ermög­licht näm­lich eine alt­be­währ­te Mar­ke­ting-Metho­de, die fast alle gro­ßen Brands erfolg­reich nut­zen: der Kauf von Leads und Adressen.

Vie­len Online-Mar­ke­tern mag es wie ein Ana­chro­nis­mus vor­kom­men, wenn sie die­ser Emp­feh­lung begeg­nen. Adress­da­ten kau­fen: ein Relikt aus grau­er Vorzeit.

Aber der Kauf von Adres­sen hat sich als Metho­de nicht ohne Grund über vie­le Deka­den gehal­ten und im Mar­ke­ting immer wie­der bewährt. Wich­tig sind dabei das rich­ti­ge Know-how, Sorg­falt und ein hoher Anspruch an Qua­li­tät und Indi­vi­dua­li­tät. Wenn Sie Adress­da­ten kau­fen möch­ten, soll­ten Sie also diver­se Eigen­hei­ten die­ser Metho­de beden­ken, die Ihnen im Fol­gen­den ger­ne näher vorstellen.

Die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen sorgt für Vertrauen

Adress­lis­ten und ihre spe­zi­fi­schen Inhal­te, zu denen nicht nur pos­ta­li­sche Adres­sen, son­dern auch E‑Mail-Adres­sen gehö­ren, wer­den aus ver­schie­de­nen Quel­len gewon­nen. Oft han­delt es sich um die Kon­takt­da­ten von Fir­men und ande­ren juris­ti­schen Per­so­nen, da die­ser Bereich ein etwas ein­fa­che­res Hand­ling zulässt. Unter dem Aspekt des Daten­schut­zes wur­de bis­her zwi­schen juris­ti­schen und natür­li­chen Per­so­nen unter­schie­den. Juris­ti­sche Per­so­nen sind unter ande­rem Fir­men und Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten, die kei­ne Ein­zel­un­ter­neh­men sind. Auch ein­ge­tra­ge­ne Ver­ei­ne oder Genos­sen­schaf­ten zäh­len dazu. Pri­vat­per­so­nen wur­de ein beson­de­rer Schutz zuerkannt.

Aller­dings ist auch der Kauf von Pri­vat­adres­sen grund­sätz­lich und unter prä­zi­sen Vor­aus­set­zun­gen mög­lich. Jede ein­zel­ne Per­son muss dem Kon­takt dafür vor­ab zuge­stimmt haben, was eine auf­wen­di­ge Vor­be­rei­tung erfor­der­lich macht. Zu nen­nen sind in die­sem Zusam­men­hang ins­be­son­de­re Teil­nah­men an Gewinn­spie­len inklu­si­ve der expli­zi­ten Ein­wil­li­gung der Kun­den, zu einem bestimm­ten The­ma fort­lau­fend mit Infor­ma­tio­nen und auch Wer­bung ver­sorgt zu werden.

Die Spei­che­rung und Nut­zung die­ser Daten soll­ten dann aber kei­nes­falls auf die leich­te Schul­ter genom­men wer­den. So wird die Daten­si­cher­heit z. B. regel­mä­ßig durch unacht­sa­mes Ver­hal­ten von Wer­be­trei­ben­den kom­pro­mit­tiert: Wer­den bei einem E‑Mail-News­let­ter etwa sämt­li­che Emp­fän­ger in die „An“-Zeile ein­ge­ge­ben, erhal­ten alle ande­ren Per­so­nen in der Lis­te Kennt­nis von allen E‑Mail-Accounts, die den News­let­ter emp­fan­gen. Dies ist nicht nur ärger­lich und womög­lich pein­lich für das Unter­neh­men, son­dern der Wer­be­trei­ben­de kann sich damit schnell recht­li­che Pro­ble­me ein­han­deln. Fer­ner ist mit der­ar­ti­gen Pan­nen auch regel­mä­ßig ein Ver­trau­ens­ver­lust in die Pro­fes­sio­na­li­tät des jewei­li­gen Unter­neh­mens verbunden.

Klas­si­sche Wer­bung per Post­sen­dung ist bei B2B und B2C glei­cher­ma­ßen zuläs­sig, sofern der Absen­der von außen erkenn­bar ist, eine Wer­be­ein­wil­li­gung vor­liegt, und die regel­mä­ßi­gen Sen­dun­gen per Wider­ruf abbe­stellt wer­den kön­nen. Die­se Wer­bung und Wer­bung per E‑Mail sind bei juris­ti­schen als auch bei natür­li­chen Per­so­nen aller­dings unter­sagt, wenn kei­ne Wer­be­ein­wil­li­gung erteilt wur­de. Auch tele­fo­ni­sche Wer­bung, die an natür­li­che Per­so­nen gerich­tet ist, ist ohne die­se Wer­be­ein­wil­li­gung ver­bo­ten. Bei News­let­tern in elek­tro­ni­scher Form und ver­gleich­ba­ren Metho­den ist zu beach­ten, dass dem Abon­nen­ten ermög­licht wer­den muss, sei­ne Zustim­mung zum Erhalt der Wer­b­e­inhal­te jeder­zeit wider­ru­fen zu kön­nen. Prin­zi­pi­ell gilt Glei­ches für Post­wurf­sen­dun­gen mit Wer­b­e­inhal­ten. Die­se Vor­schrift ergibt sich zwin­gend aus den ein­schlä­gi­gen Rege­lun­gen im Gesetz gegen den unlau­te­ren Wett­be­werb (UWG).

Die DSGVO mag ein läs­ti­ges und tro­cke­nes The­ma sein, das vie­le Unter­neh­mer ger­ne mög­lichst weit von sich schie­ben möch­ten. Den­noch soll­ten die Vor­schrif­ten sorg­fäl­tig ein­ge­hal­ten wer­den, da andern­falls fata­le Fol­gen dro­hen. Wer hier nicht gewis­sen­haft arbei­tet, wird auch mit den ent­spre­chen­den Direkt­mar­ke­ting-Metho­den kei­nen nen­nens­wer­ten und vor allem nach­hal­ti­gen Erfolg erzie­len können.

Aktuelle Infos Direktmarketing

Was ist beim Kauf von Adressen zu beachten?

Grund­sätz­lich ist zwi­schen B2C Adres­sen (Busi­ness-to-Con­su­mer) und B2B Adres­sen (Busi­ness-to-Busi­ness) zu unter­schei­den. Ob Sie B2C Adres­sen oder B2B Adres­sen kau­fen soll­ten, hängt von Ihrem jewei­li­gen Pro­dukt und den idea­len Kun­den dafür ab.

Ach­ten Sie beim Adress­kauf auf die wesent­li­chen Aspek­te und Qua­li­täts­in­di­ka­to­ren. Wann immer Sie qua­li­fi­zier­te Post­adres­sen erwer­ben, soll­ten Sie sicher­stel­len, dass die Daten­sät­ze mög­lichst aktu­ell sind. Es hat kei­nen Nut­zen für Sie, wenn Sie zwar ein güns­ti­ges Ange­bot erhal­ten, die ent­hal­te­nen Infor­ma­tio­nen aber längst über­holt sind. Adress­an­bie­ter, die regel­mä­ßig aktua­li­sier­te Daten­sät­ze ver­kau­fen, ver­lan­gen zwar mög­li­cher­wei­se ange­mes­sen höhe­re Prei­se, dafür ent­hal­ten Sie aber auch weni­ger „Kar­tei­lei­chen“. Was nüt­zen Ihnen Adress-Daten­sät­ze, bei deren Nut­zung ein hoher Pro­zent­satz ins Lee­re greift?

Ach­ten Sie sowohl bei pos­ta­li­schen als auch elek­tro­ni­schen Daten­sät­zen dar­auf, dass Sie die­se aus einer seriö­sen Quel­le kau­fen: Lei­der wer­den Daten­sät­ze zu oft aus dubio­sen Quel­len gewon­nen. So wer­den etwa E‑Mail-Adres­sen in Chat­räu­men und auf Home­pages gesam­melt, ohne die Inha­ber die­ser Adres­sen jemals um ihre Zustim­mung zur wei­te­ren Ver­ar­bei­tung ihrer Daten zu fra­gen. Um recht­lich auf der mög­lichst siche­ren Sei­te zu sein, soll­ten Sie sich vom Adress­händ­ler schrift­lich zusi­chern las­sen, dass alle auf der Lis­te ste­hen­den (juris­ti­schen und natür­li­chen) Per­so­nen ihre Zustim­mung zur Wei­ter­ver­wer­tung ihrer Daten erteilt haben. Sie soll­ten nur einem seriö­sen Adress­händ­ler den Zuschlag geben, der Ihnen die­ses schrift­lich garan­tie­ren kann.

Ach­ten Sie beim Kauf von Adres­sen auch dar­auf, dass der Daten­satz-Bestand zu Ihren Bedürf­nis­sen bezie­hungs­wei­se zur Ziel­grup­pe Ihres Unter­neh­mens passt.

Marketingstrategien Direktmarketing

Welche Branchen profitieren besonders von qualifizierten Leads?

Grund­sätz­lich kön­nen alle Bran­chen, die mit Ver­trieb von Ideen oder Pro­duk­ten zu tun haben oder die im Han­del ange­sie­delt sind, von qua­li­fi­zier­ten Leads pro­fi­tie­ren. Der Kauf von Adress­da­ten einer bestimm­ten Ziel­grup­pe ermög­licht treff­si­cher aus­ge­rich­te­te Wer­bung und Kom­mu­ni­ka­ti­on. Das ist eine gro­ße Chan­ce und ein mess­ba­rer Marketing-Vorteil.

Von wesent­li­cher Bedeu­tung ist dabei eine mög­lichst genau umris­se­ne Kennt­nis über die eige­ne Ziel­grup­pe. Der Kauf gro­ßer, aber unspe­zi­fi­scher Daten­sät­ze zieht nicht nur höhe­re Kos­ten für den Adress­kauf nach sich, son­dern das Gieß­kan­nen-Prin­zip ver­brennt auch im Ver­lauf der Mar­ke­ting-Kam­pa­gne wei­ter Geld.

Mit den idea­len Leads und einer Kom­bi­na­ti­on aus Online- und Off­line-Wer­bung, ist ein­fach mehr zu errei­chen. Wenn alle Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen sind, kön­nen fol­gen­de Bran­chen beson­ders von qua­li­fi­zier­ten Leads profitieren:

  • Der Ver­si­che­rungs- & Finanzsektor;
  • Ver­la­ge und Publizisten;
  • Kari­ta­ti­ve Ein­rich­tun­gen & Charity-Verbände;
  • Han­dels­ge­sell­schaf­ten, Kauf­häu­ser und Onlineshops;
  • Start-ups und jun­ge Unternehmen;
  • Regio­na­le Dienst­leis­ter für lang­fris­ti­ge Engagements;
  • Anbie­ter von Nischen-Pro­duk­ten und ‑Dienst­leis­tun­gen;

Alle Direkt­mar­ke­ting-Maß­nah­men erfor­dern eine durch­dach­te Pla­nung, eine grif­fi­ge Call-to-Action, damit die Kam­pa­gnen gut kon­ver­tie­ren. Auch ein gut geplan­tes und auf die Zie­le aus­ge­rich­te­tes Wer­be­bud­get ist ein rele­van­ter Erfolgs­fak­tor. Las­sen Sie sich von Fach­leu­ten bera­ten. Falls kei­ne Fra­gen oder Anre­gun­gen in Rich­tung der genann­ten Ein­fluss­grö­ßen kom­men, soll­ten Sie die Wahl des Part­ners hinterfragen.

Fazit: Drei Tipps fürs Adressen-kaufen, die Ihnen Orientierung geben

  1. Kau­fen Sie Adres­sen nur bei sol­chen Anbie­tern, die gewähr­leis­ten kön­nen, dass die im Daten­satz auf­ge­führ­ten Per­so­nen Ihre Zustim­mung zur wei­te­ren Ver­ar­bei­tung ihrer Daten erteilt haben. Neh­men Sie Abstand von allen Anbie­tern, die Ihnen die­se Zusi­che­rung nicht nach­wei­sen können.
  2. Stel­len Sie sicher, dass die gekauf­ten Adres­sen mög­lichst aktu­ell sind. Mit­hil­fe einer kur­zen Recher­che im Inter­net wer­den Sie schnell ermit­teln kön­nen, wie es um die Qua­li­tät und Aktua­li­tät der ange­bo­te­nen Daten­sät­ze bestellt ist.
  3. Stel­len Sie sicher, dass der von Ihnen gekauf­te Daten­satz zur Ziel­grup­pe Ihres Pro­duk­tes passt. Ein brei­ter, unspe­zi­fi­scher Daten­satz bie­tet Ihnen zwar den Zugriff auf mehr poten­zi­el­le Kun­den und stei­gert die Bekannt­heit. Die kon­kre­ten Ver­kaufs­zah­len könn­ten aber ent­täu­schen. Wenn vie­le Leads ange­spro­chen wer­den, die nicht als Kon­su­men­ten Ihres Pro­duk­tes infra­ge kom­men, kann die Kam­pa­gne sogar schaden.

Beschäf­ti­gen Sie sich mit den Mög­lich­kei­ten des Direkt­mar­ke­tings und holen Sie kon­kre­te Infor­ma­tio­nen zu den ver­schie­de­nen, ange­führ­ten Aspek­ten ein. Ein kon­se­quent hoher Anspruch an Qua­li­tät und Sorg­falt sind aller­dings unver­zicht­bar und ganz wesent­li­che Erfolgsfaktoren.